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Die Neuen Gesichter im Hammer Norden

Im Stadtteilbüro und in der Jugendarbeit sind neue neue Gesichter zu finden.

Florian Bedarf vom Stadtteilbüro Hamm-Norden und Mine Veselinova von der Jugendabeit Hamm-Norden e. V. stellen sich hier vor.

Wir wünschen beiden einen guten Start im Norden.

Florian Bedarf - Nachfolger im Stadtteilbüro

Ich bin Florian Bedarf, 31 Jahre alt, ab dem 01.12.2023 der Nachfolger von Klaus Köller im Stadtteilbüro Hammer Norden und möchte mich hier in einem kurzen Text vorstellen.

Ich bin in Dortmund geboren und aufgewachsen. Während meines Studiums habe ich auch in Münster und Nijmegen gelebt.

Bevor ich bei der Arbeiterwohlfahrt angefangen habe, arbeitete ich beim Planerladen e.V. in der Dortmunder Nordstadt in verschiedenen Jugendzentren.
Besonderen Spaß hat mir die Arbeit im Rahmen der Nordstadtliga gemacht. Die Nordstadtliga ist ein niederschwelliges soziales Kooperationsprojekt von verschiedenen Trägern und Vereinen. Das Projekt ermöglicht den Kindern unter anderem kostenfrei an einer Fußballliga im Stadtteil teilzunehmen.
Ab Frühjahr 2022 habe ich in Lünen für die AWO gearbeitet und dabei viel Erfahrung im Bereich Stadtteilarbeit gesammelt. Ich habe verschiedene Projekte entwickelt und geleitet, darunter ein Funsport- Skate-Projekt, eine eigene Stadtteilfußball- Liga und eine Art Taschengeldbörse für Rentner und Jugendliche im Stadtgartenquartier.

Persönlich kann ich noch hinzufügen, dass ich ein Familienmensch bin und selbst zwei Kinder habe. Ich interessiere mich sehr für Sport und spiele auch selbst Fußball. Außerdem lerne ich gerne neue Kulturen, Menschen und Länder kennen. Ich mag Musik, kann aber leider keine Instrumente spielen, da mein nicht vorhandenes Rhythmusgefühl es gar nicht erst zulässt. Ich halte mich für einen positiven und offenen Menschen und freue mich darauf, im Dezember den Hammer Norden und die Menschen vor Ort besser kennenzulernen.

Ich bin gespannt auf meine neuen Kolleginnen und ihre Erfahrungen. Gemeinsam werden wir sicherlich viele schöne Projekte und Veranstaltungen für den Hammer Norden entwickeln.

Florian Bedarf

Neue Mitarbeiterin in der Jugendarbeit

Am 21.07.1997 bin ich in Tutrakan, Bulgarien geboren und besuchte in meinem Heimatland bis zur 8. Klasse die Schule. Danach reiste ich im August 2012 nach Deutschland ein.

Auch wenn es am Anfang nicht leicht für mich war, entfernt von meinen Freund*innen und meiner Heimat, mich an den Herausforderungen meines neuen Lebens in Deutschland zu gewöhnen, konnte ich Schritt für Schritt meine Schulbildung hier erfolgreich abschließen. Da ich mit meinen Großeltern und in einer Nachbarschaft mit älteren Personen, welche auf Hilfe angewiesen waren, aufwuchs, war soziales Engagement schon als Kind ein Teil meines Alltags.
Das und die praktischen Erfahrungen, welche ich als Schülerin mit verschiedenen Altersgruppen sammeln konnte, halfen mir bei meiner Entscheidung soziale Arbeit zu studieren.

Als Oberstufenschülerin an der Sophie-Scholl-Gesamtschule half ich jüngeren Schülerinnen bei ihren Hausaufgaben und ihren Schwierigkeiten bei bestimmten Fächern. In meinen freien Stunden begleitete ich ehrenamtlich die Grundschülerinnen der Gebrüder-Grimm-Schule im Unterricht.

Später unterstützte ich als Honorarkraft bei der Lernförderung an der Schottschleife Kinder und Jugendliche bei ihren Schulaufgaben. Vor meinem Studium absolvierte ich ein Freiwilliges Soziales Jahr an der Mark- Twain-Schule. Dadurch lernte ich, dass jedes Kind etwas Besonderes ist und mit der richtigen Hilfe vieles in seinem Leben schaffen kann. Ich arbeitete als duale Studentin bei einer Jugendberufshilfe in Gelsenkirchen mit Schulverweigerer* innen und jungen Erwachsenen. Neben dem Unterrichten leitete ich auch Gruppenangebote, Freizeitangebote und arbeitete gleichzeitig mit den Eltern sowie den Schulen. Mithilfe dieser Tätigkeiten konnte ich meine bestehenden Kompetenzen verstärken und neue dazu erwerben. Es bereitet mir große Freude, Menschen in ihren verschiedenen, nicht leichteren Lebensphasen zu helfen, gemeinsam mit ihnen die bestehenden Probleme zu lösen, sowie zusammen mit ihnen die vorgenommenen Ziele erfolgreich zu erreichen.

In dem Stadtteil, wo ich wohne, arbeite und die Nordener Kinder und Jugendlichen auf ihren Wegen begleiten zu dürfen, freut mich besonders.

Mine Veselinova

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