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- Viele Farben hat das Licht - eine Trommelreise durch die Welt der Kulturen

Im schulischen Einzugsgebiet der Johannesschule leben viele unterschiedliche Nationen zusammen, existieren große kulturelle Unterschiede.

Davon ausgehend hat sich die Johannesschule insbesondere den Auftrag gesetzt, „Brücken zu bauen“, um die Kommunikations- und Sozialkompetenz der Kinder weiter zu entwickeln und um ein von Toleranz geprägtes Miteinander zu fördern.

Am 23. Juni 2009 konnten die Schüler und Schülerinnen der Johannesschule ihren Eltern und Interessierten zeigen, was sie im Rahmen des Projektes erfahren und gelernt haben.

Zwei Tage lang entführte der Trommelgeschichtenerzähler Marcus Hoffmeister die  322 Mädchen und Jungen in die faszinierende Welt der Kulturen. Trommeln sind kulturübergreifend und durch ihre Sprache seit jeher eine Verbindung zwischen den Völkern.

  • Trommeln stehen schon für sich für die Faszination fremder Kulturen.
  • Trommeln sind kulturübergreifend und durch ihre Sprache seit   jeher eine Verbindung zwischen den Völkern.
  • Trommelgeschichten begeistern

Die Schülerinnen und Schüler begleiteten die Erzählungen mit ihren Trommeln und waren nicht nur Zuhörer, sondern aktiv an der Geschichte beteiligt.

Neben der Verbesserung der motorischen und rhythmischen Fähigkeiten wirkte sich das Projekt positiv auf den Gemeinschaftssinn aus.

Die Erwartungen an das Projekt wurden erfüllt und es ist geplant, Projekte mit Trommeln oder ähnlichen musikalischen Medien an der Johannes-Schule in den Unterricht einfließen zu lassen.

Die Projektziele

·        Die Kulturen erleben dies möchte dieses Projekt Wirklichkeit werden lassen. Mit den
       Trommel
erlebten die Kinder sich und die Welten hautnah und konnten im
       gegenseitigen Aufeinander hören und achten den respektvollen miteinander einüben.

·         an den uralten Erzähltraditionen die Neugier an fremden Kulturen

Inhalte

Einmaligkeit eines Menschen

Um dieses Geheimnis zu lüften, machen wir eine große Reise in ein Land jenseits der Welten und Meere, nämlich in ein Land der Farben. Dort geht es um die Einmaligkeit eines jeden Menschen und einer Hoffnung, die uns durch das Leben tragen möchte.

Bewertung des Projektes „Trommelreise durch die Welt der Kultur“ durch den Projektträger

 

Da in unserem schulischen Einzugsgebiet viele unterschiedliche Nationen zusammenleben, existieren große kulturelle Unterschiede.
Davon ausgehend hat sich die Johannesschule insbesondere den Auftrag gesetzt, „Brücken zu bauen“, um die Kommunikations- und Sozialkompetenz der Kinder weiter zu entwickeln und um ein von Toleranz geprägtes Miteinander zu fördern.

Zwei Tage lang entführte der Trommelgeschichten-erzähler Marcus Hoffmeister unsere 322 Mädchen und Jungen in die faszinierende Welt der Kulturen. Trommeln sind kulturübergreifend und durch ihre Sprache seit jeher eine Verbindung zwischen den Völkern.

Unsere Schülerinnen und Schüler begleiteten die Erzählungen mit ihren Trommeln und waren nicht nur Zuhörer, sondern aktiv an der Geschichte beteiligt.

Neben der Verbesserung der motorischen und rhythmischen Fähigkeiten wirkte

sich das Projekt positiv auf den Gemeinschaftssinn aus.

Abschluss der Trommelreise war der Auftritt unserer Kinder vor begeisterten Eltern, denen bewegende Rhythmen, Lieder und eine Trommelgeschichte vorgetragen wurden.

Unsere Erwartungen an das Projekt wurden erfüllt und es ist geplant, Projekte mit Trommeln oder ähnlichen musikalischen Medien an unserer Schule in den Unterricht einfließen zu lassen.

Johannesschule

A. Lau, Schulleiterin