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Schulen des Stadtteils als Zentren für Entwicklungsförderung und Familienbildung

Ausgangslage

Die Stadtteilarbeit war in den vergangenen Jahren daraufhin ausgerichtet, ein Netzwerk pädagogischer Einrichtungen aufzubauen, um gemeinsam durch Erfahrungsaustausch und gemeinsame Projekte die Lebenssituation von Kindern , Jugendlichen und Familien  zu verbessern. In diesen Jahren sind insbesondere Schulen immer mehr unter Druck geraten, da sie ihren eigentlichen Auftrag immer schlechter realisieren konnten. Die PISA-Studien legten den Finger immer wieder in die offenen Wunden.

An einer Grundschule im Hammer Norden, der Ludgerischule, ergab sich aus besonderen Fügungen ein neuer Denk- und Arbeitsansatz, der in der Fachdiskussion schon an der ein oder anderen Stelle auftaucht. Ziel des an dieser Schule schon begonnenen Projektes war es, die Kooperationsstrukturen effektiver zu gestalten und die Schulen in ihrer zentralen Funktion für Bildungs-, Erziehungs- und Elternbildungsprozesse zu stärken. Hierzu ist es erforderlich, dass Jugendhilfe und andere Kooperationspartner diese Rolle, die von den Schulen angenommen werden muss, anerkennen und ihre Arbeit stärker als Dienstleistung für Schulen unter dem Dach einer zentralen gemeinsamen Zielsetzung verstehen: die Bildungs- und Erziehungsprozesse unter der verstärkten Einbeziehung von Eltern so erfolgreich zum Abschluss zu bringen, dass sich die Heranwachsenden erfolgreich in die zentralen gesellschaftlichen Bereiche integrieren wollen und können: in die Berufswelt, in die soziale Gemeinschaft, in das politische System.

Die Grundidee

Die Grundidee dieses Projektes ist es, Jugendhilfe und andere Handlungsfelder der Stadtteilarbeit so zu organisieren, dass sie sich effektiv und zielgenau in die schulischen Angebote einfügen, so dass hieraus unter Einbeziehung und Aktivierung der Eltern eine um so effektivere Bildung und Förderung der Kinder und Jugendlichen entsteht. Die aktuelle landespolitische Idee der „Familienzentren“ muss für die schulische Entwicklungszeit auf die Schulen übertragen werden.

Projektziele

  • Stärkung der Schulen als Zentren von Bildungs-, Erziehungs- und Elternbildungsprozessen durch Einbringung von Ressourcen aus dem Stadtteil
  • Verbesserung der Kooperation, Verringerung von Reibungsverlusten zwischen Jugendhilfe und Schule, Definierung von verbindlichen Koooperationsstrukturen

Folgende Projekte wurden bisher durchgeführt:

Film Ludgerischule

 Die abschließende Evaluation des Gesamtprojektes werden Sie demnächst hier finden.