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Präventivkreis Hamm-Norden

Die grassierende Jugendgewalt zu Beginn der neunziger Jahre war der Auslöser, dass sich 1992 unter der Leitung des Rektors der Karlschule Erzieherinnen, Pädagogen, Pfarrerinnen und Mitarbeiter aus der Jugend- und Sozialverwaltung zum "Präventivkreis Hamm-Norden" zusammenschlossen. Dessen Aktivitäten waren der Beginn der Stadtteilarbeit.

In diesem selbstorganisierten Gremium arbeiten mit Vertreter von Schulen, städtischen Dienststellen, freien Trägern wie Vereine, Kindertageseinrichtungen, Kirchengemeinden und Horte auch Politiker und engagierte Bürger. Seine Aufgaben sind die Initiierung und Anregung von Projekten und Beteiligungsformen, die Kontrolle der Arbeit insgesamt und die Vernetzung der beteiligten Institutionen.   

Mit der Gründung des Arbeitskreises Hamm-Norden veränderten sich Funktion und Rolle des Präventivkreises, der fortan die Stadtteilarbeit kritisch und anregend begleitete, politische Initiativen ergriff und die Arbeit mit den politischen Entscheidungsgremien vernetzte.

1998 formulierte der Präventivkreis das Leitbild seiner Arbeit, welches später zum Leitbild der gesamten Stadtteilarbeit wurde: Die "Verbesserung der Lebensqualität" für die im Stadtteil lebenden Menschen soll durch die Befriedigung der existentiellen Bedürfnisse in den Bereichen Arbeit, Bildung, Wohnen, Sicherheit, gesellschaftliche Beteiligung sowie durch die Lösung aktueller Konflikte erreicht werden.

Im Frühling 1999 entschlossen sich engagierte Bürgerinnen und Bürger des Hammer Nordens zur Gründung des "Förderverein Stadtteilarbeit Hamm-Norden e.V." der sich zum Ziel setzte, die Lebensbedingungen im Norden zu verbessern.

Dieses Leitbild hat mit unterschiedlichen Akzentuierungen seine Aktualität bis heute behalten.

» Kontakt: Bärbel Kuttge