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Die Buschtrommel
"Tunnel am Ende des Lichts"

Armes Deutschland:
in 1-Euro-Shops wird eingebrochen, die zukünftige Währung ist die Drachme, die Ratingagenturen haben sogar Münsters Aasee um ein A herabgestuft, Kassenpatienten bekommen Moorbäder verschrieben, damit sie sich schon mal an die feuchte Erde gewöhnen, und die Ausweglosigkeit ahnen schon die Ungeborenen, immer häufiger greifen sie in ihrer Not zum Kaiserschnitt.

Das Kabarett Die Buschtrommel bietet in seinem brandaktuellen Programm „Tunnel am Ende des Lichts“ keine Lösungen an, aber es findet anerkennende, ja bewundernde Worte für das Ausmaß der anstehenden Probleme in Deutschland.
Wenn alles im Fluss ist und bald den Bach runtergeht, dann gönnen Sie sich vorhernoch vergnügliche Stunden im Kabarett.

Wenn Sie trockenen Humor verstaubten Witzen vorziehen, lieber etwas zwischen den Zeilen entdecken als unter der Gürtellinie, wenn Sie anspruchsvolle Unterhaltung und politisches Kabarett mögen und das Lachen mal im Hals stecken bleiben darf, dann sind Sie bei der Buschtrommel richtig.
„Spitzfindig, aktuell, gnadenlos, vor allem wandelbar und wortgewandt parodiert Die Buschtrommel die gesellschaftlichen Missstände.“
(Allgemeine Zeitung Mainz)
„Abwechslungsreiche Politsatire vom Allerfeinsten mit lauten Pauken- und leisen
Trommelschlägen.“
(AZ Kaufbeuren)
„Minutenlanges Gelächter, spontane Zwischenrufe und erschütterndes Schweigen – die Buschtrommel zog das Publikum in einen ganz eigenen Bann.“ (Hagener Rundschau)
„Vor ausverkauftem Haus begeisterten die Kabaretistten Andreas Breiing und Ludger Wilhelm das Publikum mit originellen Texten und großer Vielfalt an Mimik und Ausdruck.“
(Fränkische Nachrichten)

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